1.    Expliziter Förderunterricht

 

Leseerziehung:

 

 

  • Buchstabentage,
  • Lesespiele,
  • Übungen zum sinnerfassenden Lesen,
  • kurze Lesegeschichten und Fragen beantworten,
  • Leserätsel,
  • Leserallye,
  • Bücher vorstellen,
  • Schulbibliothek,
  • Lesenacht in allen Klassen,
  • Lesescreening,
  • Autorenlesungen,
  • Buchausstellung vor Weihnachten,
  • Besuch der Gemeindebücherei,
  • Leseprojekt im Kindergarten,
  • Förderstunde mit besonders lesebegabten Kindern der 1. Klassen.

 

 

Lese- und Rechtschreibförderung:

 

·      Überprüfung der Lese- und Rechtschreibentwicklung nach den ersten 8 Buchstaben mithilfe des „8 Buchstaben-Probe“,

 

·      Überprüfung der Lese- und Rechtschreibentwicklung nach den ersten 16 Buchstaben mithilfe des „16 Buchstaben-Probe“,

 

·        Förderung nach der FRESH-Methode bei Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten im Anfangsunterricht, Dauer der Förderung richtet sich nach dem Lernerfolg;

 

·        ab Klasse 2 auch Anmeldung zum LRS Kurs mit Dipl. Päd. Helga Hecke

 

  

Mathematische Förderung:

 

In den ersten Schulwochen werden die mathematischen Fähigkeiten bei den Schulanfängern festgestellt (Lernberaterin Dipl. Päd. Judith Bischof)

Werden Defizite in der Rechenentwicklung entdeckt, erfolgt eine individuelle Förderung in der Kleingruppe innerhalb der Klasse.

Bei später auftretenden Problemen im Mathematikunterricht wird eine Lernstanderfassung durchgeführt.

Behandelt wird nicht der Klassenstoff, sondern die in der Lernstanderhebung festgestellten fehlenden Grundlagen und Defizite.

 

 

 

Individuelle Förderung im Rahmen des integrativen Förderunterrichtes (1 Wochenstunde):

 

  • Förderung in Kleingruppen,
  •  Zeit und Raum für Lernprogramme, Lernspiele, Konzentrationsübungen;
  •  Vernetzung mit dem Unterricht in der Klasse und somit gezielte Fördermaßnahmen,
  •  spezielle Inhalte abgestimmt auf einzelne Kinder,
  • enge Zusammenarbeit mit den Eltern,
  •  zwei Förderstunden pro Woche werden zusätzlich angeboten.