Portfolioarbeiten

Spar Bediensteter (Jänner 2020)

BREITENWAIDA. Bereits das zweite Jahr wird an der Volksschule Breitenwaida von Lehrerin Linda Reisinger Berufsorientierung in der 3. und 4. Schulstufe unterrichtet.

Volksschullehrerin Linda Reisinger erstellte ein Konzept für ein Pilotprojekt mit dem Ziel die Persönlichkeitsbildung zu stärken, Berufsfelder kennenzulernen, Fähigkeiten und Aufgaben mit Berufen zu verknüpfen und spielerisch eine erste Begegnung mit der Arbeits- und Berufswelt er erfahren.
Im Jänner sollten die Kinder Firmen im unmittelbaren Erlebnisbereich, sprich in der Gemeinde besuchen. Frau Reisinger besuchte mit den Kindern Frau Gruber, die im Vorjahr das Spargeschäft in Breitenwaida übernahm.
Frau Gruber stellte den Kindern ihre Aufgaben als Geschäftsführerin vor. Die Kinder lernten weiters den Beruf Einzelhandelskaufmann/-frau kennen. Sie nutzten die Gelegenheit und stellten Frau Gruber viele Fragen über Ausbildungsmöglichkeiten, Tätigkeiten und Fähigkeiten. Zum Schluss durfte jedes Kind Frau Gruber an der Kassa unterstützen und die Verkäufe eingeben.

Präsent in Bildungsdirektion

Das Konzept, das von Frau Reisinger ausgearbeitet und durchgeführt wurde, ist auch in der Bildungsdirektion präsentiert worden. Nicht nur die Bildungsdirektion auch die Wirtschaftskammer ist von diesem Pilotprojekt begeistert. Auch die Direktorin Andrea Schlager ist stolz darauf ein derartiges Projekt an ihrer Schule führen zu können.

Tierpfleger und Sanitäter (Juni 2019)

Vorzeigeprojekt: Erstes niederösterreichweites Projekt mit Volksschule Breitenwaida

An der Volksschule Breitenwaida stand im letzten Schuljahr Berufsorientierung am Stundenplan.

BREITENWAIDA. Volksschullehrerin Linda Reisinger erstellte ein Konzept mit dem Ziel die Persönlichkeitsbildung zu stärken, Berufsfelder kennenzulernen, Fähigkeiten und Aufgaben mit Berufe zu verknüpfen und spielerisch eine erste Begegnung mit der Arbeits- und Berufswelt zu erfahren.

Besuch beim Berufsinfozentrum Hollabrunn

Die Kinder lernten das Berufsinfozentrum Hollabrunn kennen und nahmen am Boys und am Girls Day im Bundeskanzleramt teil. Auch die Emotionale Intelligenz wurde spielerisch durch diverse Tools gefördert, denn in der Berufs-, und Arbeitswelt sind neben der kognitiven Intelligenz auch soziale und emotionale Fähigkeiten gefragt.

Emotionale Intelligenz fördern

Wie die Emotionale Intelligenz von Kindern bereits im Volksschulalter gefördert werden kann, schrieb Reisinger ihre Masterarbeit.
Ein erwähnenswertes Projekt ergab sich mit dem BIZ (Berufsinfozentrum) Hollabrunn, wo Reisinger mit den Betreuern Andreas Strobach und Claudia Öller als erste niederösterreichische Volksschule ein gemeinsames Projekt organsierten. Nachdem Breitenwaida das Vorzeigebeispiel war, haben auch andere Volksschulen das BIZ besucht. Viele Kinder wissen nicht, welchen Beruf die Eltern ausüben und das gilt laut BIZ Mitarbeiter zu ändern.

Präsent in Bildungsdirektion

Das Konzept, das von Frau Reisinger ausgearbeitet und durchgeführt wurde, ist auch in der Bildungsdirektion präsentiert worden. Nicht nur die Bildungsdirektion auch die Wirtschaftskammer ist von diesem Pilotprojekt begeistert. Auch die Direktorin Andrea Schlager ist stolz darauf ein derartiges Projekt an ihrer Schule führen zu können.

 

Berufe (Nov. 2017)

 

Roboter (Mai 2017)

 

Holland (März 2017)

 

Mittelalter (März 2017)

 

Ozean (März 2017)

 

Schokolade (Dez 2016)

 

Frankreich (Dez 2016)